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	<title>Kinofilme, Kino Trailer, Kinoprogramm &#124; Kino-Fan.de &#187; james Cameron</title>
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		<title>Avatar</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
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		<category><![CDATA[Pandora]]></category>
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		<description><![CDATA[Avatar &#8211; Story
Jake Sully (Sam Worthington) ist ein gelähmter Ex-Marine Soldat, der sein Leben mehr schlecht als recht gefesselt an seinen Rollstuhl fristet. Als er von dem Projekt AVTR (sprich: Avatar) erfährt, welches seinen Geist in einen neuerschaffenen Körper transportieren würde, ist die Entscheidung bzgl. seiner Mitarbeit schnell gefallen &#8211; Jake soll auf dem Planeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-61" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="avatar" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/avatar.jpg" alt="avatar" width="220" height="291" align="left" /><strong>Avatar &#8211; Story</strong></p>
<p>Jake Sully (Sam Worthington) ist ein gelähmter Ex-Marine Soldat, der sein Leben mehr schlecht als recht gefesselt an seinen Rollstuhl fristet. Als er von dem Projekt AVTR (sprich: Avatar) erfährt, welches seinen Geist in einen neuerschaffenen Körper transportieren würde, ist die Entscheidung bzgl. seiner Mitarbeit schnell gefallen &#8211; Jake soll auf dem Planeten Pandora getarnt als Ureinwohner den Stamm der humanoiden Na’vi infiltrieren. Projektleiterin Grace Augustine (Sigourney Weaver) möchte die so gewonnen Erkenntnisse im Sinne der Völkerverständigung nutzen.</p>
<p>Andere Interessengruppen hingegen verlangen von Jake militärische Aufklärung, um im Kampf gegen die Na’vi einen taktischen Vorteil zu haben. Schließlich schlummern unter der Planetenoberfläche wertvolle Mineralien&#8230;</p>
<p><strong>Avatar &#8211; Rezension</strong><br />
Die Parallelen sind unverkennbar &#8211; die Geschichte von &#8220;Avatar&#8221; klingt nach einem sehr berühmten Western mit Kevin Kostner, in dem sich ebenfalls ein weißer Mann den Ureinwohnern anschloss. Als kleiner Tipp sei an dieser Stelle verraten, dass „Avatar“ in Hollywood Kreisen auch &#8220;<strong>Der mit den Schlümpfen (in Anspielung auf die blaue Hautfarbe der Na’vi) tanzt</strong>&#8221; genannt wird.</p>
<p>Vielleicht wird die Story keinen Preis für Originalität gewinnen, aber das ist angesichts der atemberaubenden Bilder, die uns <a href="http://www.kino-fan.de/james-cameron/">James Cameron</a> hier präsentiert, zu verschmerzen. Seine Vision von Pandora ist umfassend und faszinierend. Angefangen bei der dichten, gasförmigen Atmosphäre, in der Blätter wie Wasseralgen treiben, bis hin zu den fluoreszierenden Gräsern, die bei Berührung Licht abgeben. Immer wieder gibt es Filme, die gewisse Meilensteine setzen und an denen sich zukünftige Produktionen messen lassen müssen. &#8220;Avatar&#8221; scheint ein solcher Film zu sein, denn er führt den Zuschauer weiter, als dieser es sich beim Lösen des Tickets hat träumen lassen.</p>
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		<title>Regie: James Cameron</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regie]]></category>
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		<category><![CDATA[james Cameron]]></category>
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		<description><![CDATA[James Francis Cameron, der im Jahre 1954 in Ontoria in Kanada geboren wurde, lebt heutzutage in den Vereinigten Staaten und ist sowohl als Regisseur und Produzent als auch Drehbuchautor erfolgreich auf der ganzen Welt tätig.
Im Verlauf seines Lebens wuchs James Cameron in dem Niagara Falls in Kanada auf, nahe an der Grenze zu den Vereinigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-56" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="james-cameron" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/james-cameron.jpg" alt="james-cameron" width="220" height="291" />James Francis Cameron</strong>, der im Jahre 1954 in Ontoria in Kanada geboren wurde, lebt heutzutage in den Vereinigten Staaten und ist sowohl als Regisseur und Produzent als auch Drehbuchautor erfolgreich auf der ganzen Welt tätig.<br />
Im Verlauf seines Lebens wuchs James Cameron in dem Niagara Falls in Kanada auf, nahe an der Grenze zu den Vereinigten Staaten. Während seine Mutter hauptberuflich Malerin war, arbeitete sein Vater als Elektroningenieur, sodass Cameron unter normalen Lebensverhältnissen aufwuchs.</p>
<p>Doch schon im zarten Alter von 14 Jahren war dem erfolgreichen Regisseur klar, was er als erwachsener Mann werden wollen. Als er den Film „<strong>2001: Odyssee im Weltraum</strong>“ zum ersten Mal in Kino sah, war er so beeindruckt von Regisseur Stanley Kubrick, dass ihm klar war: &#8220;Ich möchte Filme machen.&#8221;</p>
<p>Daher eignete er sich selbstständig in Büchern Wichtiges über Special Effects und Filmgeschichte an, wobei er jedoch nicht mit der Tatsache zufrieden war, dass er tausende von Kilometern von Hollywood entfernt lebte. Als sein Vater im Jahre 1971 ein Jobangebot in Kalifornien annahm, musste Cameron nach ersten zaghaften Versuchen feststellen, dass sein Erfolg in Hollywood ausblieb. Daher begannt er ein Physik Studium, wechselte jedoch zur englischen Literatur.</p>
<p>Nebenbei gab er seine Leidenschaft jedoch nicht auf und schrieb an einem Drehbuch, der ihn schließlich zum Star machte: der <strong>Terminator. </strong>1997 kam <strong>Titanic</strong>, sein Durchbruch als Regisseur. Dabei zeigte sich seine manische Herangehensweise an Filmprojekte. Im Interview für die Südddeutsche sagt Cameron: &#8220;Wenn Hollywood sagt: &#8216;Das geht nicht.&#8217; dann mache ich es einfach doppelt so teuer.&#8221; Nach Titanic trugen die Schauspieler, die oft stundenlang in einskaltem Wasser stehen mussten und sich unzählige Krankheiten zuzogen, T-Shirts mit der Aufschrift: &#8220;<strong>I survived a James Cameron movie</strong>.&#8221;</p>
<p>Sein neuestes Großprojekt ist<a href="http://www.kino-fan.de/avatar/"> <strong>Avatar</strong></a>. Ich bin sehr gespannt&#8230;</p>
<p><strong>Filmographie (Regie): James Cameron</strong></p>
<ul>
<li>1978: Xenogenesis</li>
<li>1981: Piranha 2 – Fliegende Killer</li>
<li>1984: Terminator</li>
<li>1986: Aliens – Die Rückkehr</li>
<li>1989: Abyss – Abgrund des Todes</li>
<li>1991: Terminator 2 – Tag der Abrechnung</li>
<li>1994: True Lies</li>
<li>1996: Terminator 2 3D – Battles Across Time</li>
<li>1997: Titanic</li>
<li>2002: Dark Angel (Fernsehserie)</li>
<li>2002: Expedition: Bismarck</li>
<li>2003: Geister der Titanic</li>
<li>2005: Aliens der Meere</li>
<li>2009: Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</li>
</ul>
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