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	<title>Kinofilme, Kino Trailer, Kinoprogramm &#124; Kino-Fan.de &#187; Kinofilme</title>
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	<description>Kinofilme, Kino Trailer, Kinoprogramm &#124; Kino-Fan</description>
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		<title>Premiere: Same Same But Different</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[Apinya Sakuljaroensuk]]></category>
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		<description><![CDATA[Was soll ich sagen? Same Same but different hat mich tief berührt. Allerdings rührt dieses Gefühl eher daher, dass ich mich wie blöd auf die Premiere gefreut habe, nun aber ein durchaus bemerkenswertes Gefühl der Leere verspüre.
Sorry, aber Same Same but different ist Same Same but Same. Und die Ursache dafür ist nur in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-100" title="boje-buck" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2010/01/boje-buck1.jpg" alt="Boje / Buck" width="220" height="291" /><p class="wp-caption-text">Boje / Buck</p></div>
<p>Was soll ich sagen? <strong>Same Same but different</strong> hat mich tief berührt. Allerdings rührt dieses Gefühl eher daher, dass ich mich wie blöd auf die Premiere gefreut habe, nun aber ein durchaus bemerkenswertes Gefühl der Leere verspüre.</p>
<p>Sorry, aber Same Same but different ist <strong>Same Same but Same</strong>. Und die Ursache dafür ist nur in einem schwülstig klingenden Filmkritikersatz zu beschreiben: <strong>die Filmemacher hatten keinerlei Distanz zu ihrem Werk</strong>. Umso distanzierter präsentiert sich der Film dem Zuschauer. Will sagen: die Story ist natürlich ergreifend und wunderschön, aber sie ist aalglatt. Und ich gebe zu: von Jemandem, der &#8220;Wir können auch anders&#8221; gemacht hat, hätte ich mehr erwartet. Dabei kann man Buck das nicht verübeln: die Filmemacher hatten so verdammt viel Liebe für ihre Protagonisten (nicht die Schauspieler, das echte Pärchen), soviel Gefühl für Kambodscha, für Bilder und Farben, dass sie den Zuschauer vergessen haben.</p>
<p>Dieser Film ist, und es tut mir leid, wenn das zu hart klingt, ein Film für die Filmemacher, nicht für das Publikum. Ich dachte in der Szene, als der Elefant durchs Minenfeld stampft (und jetzt, wo ich das schreibe, klingt selbst das platt und pathetisch): das wird gut! Aber leider war diese Szene der einzige wirklich kreative Einfall des Films.</p>
<p>Und das Schlimme dabei: man denkt, man wäre ein schlechter Mensch, wenn man das so sieht. Weil, hey: hier gibt es doch Schicksale zu beweinen, zu beklagen und mitzufühlen! Aber leider lässt einem der Film keine Möglichkeit, das zu tun. Ist das Leben in Kambodscha, das für eine Frau heißt, &#8220;sie kann sich Liebe nicht leisten&#8221;, wirklich nur: mit leerem Blick zum Freier schauen und dann das Geld ins Dekolleté stecken? Und der Freier, der sich abgelehnt fühlt, fragt: &#8220;Soll ich brutal werden?&#8221; That&#8217;s it? Nein verdammt, das ist es nicht. Warum wurden keine wirklichen Abgründe gezeigt? Wegen der zarten Untertöne? Falsche Philosophie! Den Mädels dort geht es NICHT GUT und gerne darf das gezeigt werden. Gerne!</p>
<p>Und um nicht als feministisch verblendet zu gelten: was ist mit dem Hauptdarsteller? Der in Deutschland sitzt, ernsthaft verliebt ist, Geld schickt und dann doch erfahren muss, dass die Frau weiter auf den Strich geht? Natürlich könnte man seine Leidenschaftlosigkeit als Verständnis für ihre Situation interpretieren und möglicherweise war das auch im wahren Leben genau der Fall. Doch ein bisschen mehr Emotion hätte dem Darsteller nicht geschadet. Sorry, jedem Darsteller.</p>
<p>Vielleicht liegt der Schlüssel zum Erfolg wirklich in der Distanz: ein Stanley Kubrick, der einen mathematisch präzisen und eiskalten Regiestil hatte (dem man selbst in seinem letzen Werk, <strong>Eyes wide Shut</strong>, nicht die Emotion abgenommen hat), konnte etwas hervorbringen wie <strong>Full Metal Jacket</strong>. <strong>Shining</strong>. Warum? Weil er distanziert war.</p>
<p>Und wenn jetzt irgendjemand aufschreit, weil ich einen deutschen Film mit einem Kubrick-Film vergleiche: warum nicht? Warum sollten für deutsche Filme andere Maßstäbe gelten? Deutsche Filme können grandios sein! Ein Beispiel: Wir können auch anders. Regie: Detlev Buck.</p>
<p><strong>Same Same But Different, 2009</strong><br />
<strong>Regie:</strong> Detlev Buck<br />
<strong>Darsteller: </strong>David Kross, Apinya Sakuljaroensuk, Jens Harzer</p>
<p><em>Nachtrag: So. Am Morgen nach der Premierenfeier (die übrigens durchaus Spaß gemacht hat) kommt mir die Kritik doch etwas hart vor&#8230; aber egal, man sollte schreiben, was man wirklich gefühlt hat, als der Eindruck noch frisch war! Nichts desto trotz möchte ich noch denjenigen danken, die mich überhaupt erst in den Film und auf die Feier gebracht haben: vielen Dank an MarcoPolo und ihr <a href="http://www.marcopolo.de/gewinnspiele" target="_window">Gewinnspiel</a> &#8211; wie gesagt: Spaß gemacht hat&#8217;s trotzdem <img src='http://www.kino-fan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<title>Zombieland</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 22:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun of the Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>
		<category><![CDATA[zombieland]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Idee her ähnelt &#8220;Zombieland&#8221; sicherlich &#8220;Shaun of the Dead&#8220;, schließlich verbinden beide das Genre des Zombiefilms mit humoristischen Elementen. Während letzterer zudem eine Liebesgeschichte einbaute, verbindet &#8220;Zombieland&#8221; kurzerhand Zombiehorror mit Roadmovie, um dank dieser Kombination das Potential zu einem echten Kultfilm zu haben.
Das gelingt auch, weil &#8220;Zombieland&#8221; alle Geschmäcker bedient und zufriedenstellt: Horrorfans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-95" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="zombieland" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2010/01/zombieland.jpg" alt="zombieland" width="220" height="291" />Von der Idee her ähnelt &#8220;<strong>Zombieland</strong>&#8221; sicherlich &#8220;<strong>Shaun of the Dead</strong>&#8220;, schließlich verbinden beide das Genre des Zombiefilms mit humoristischen Elementen. Während letzterer zudem eine Liebesgeschichte einbaute, verbindet &#8220;Zombieland&#8221; kurzerhand Zombiehorror mit Roadmovie, um dank dieser Kombination das Potential zu einem echten Kultfilm zu haben.</p>
<p>Das gelingt auch, weil &#8220;Zombieland&#8221; alle Geschmäcker bedient und zufriedenstellt: Horrorfans dürfen sich auf rar gesäte, aber durchaus wirklungsvolle Schockeffekte und auch ziemlich blutige, mitunter eklige Splattereinlagen freuen, während sich Freunde von Komödien auf sehr unterschiedliche Art und Weise amüsieren dürfen. &#8220;Zombieland&#8221; besitzt eine sehr große Zahl an Gags, die nicht nur äußerst abwechslungsreich sind und von schwarzhumorigen Passagen und trockenen Onelinern bis hin zu gelungenen Parodien bekannter Kinofilme reichen, sondern die auch sehr häufig ins Schwarze treffen.</p>
<p>Das Schöne an &#8220;Zombieland&#8221;: dank des hohen Tempos und des extremen Unterhaltungspotentials wird der Streifen niemals langweilig. Als i-Tüpfelchen darf auch die Inszenierung dem schrägen Treiben in nichts nachstehen. Hauptfigur Columbus fungiert als Erzähler, der gerne auch in die Geschichte eingreift und das gerade Geschehene kommentiert.<br />
Als weiterer Pluspunkt von &#8220;Zombieland&#8221; erweisen sich die Darsteller, allen voran Woody Harrelson, der seine irre Figur Tallahassee mit einer Freude gibt, die sich sofort auf den Zuschauer überträgt.</p>
<p>Insgesamt ist &#8220;Zombieland&#8221; ein sehr empfehlenswerter Film. Der fehlende Tiefgang wird durch viele starke Gags und jede menge Unterhaltung kompensiert.<br />
8/10 Punkte!</p>
<p><strong>Zombieland (2009)</strong><br />
Regie: Ruben Fleischer<br />
Darsteller: Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone</p>
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		<title>The Stepfather</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[Dylan Walsh]]></category>
		<category><![CDATA[Gossip Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Nip/Tuck]]></category>
		<category><![CDATA[Penn Badgley]]></category>
		<category><![CDATA[Sela Ward]]></category>
		<category><![CDATA[stepfather 2009]]></category>
		<category><![CDATA[stepfather remake]]></category>
		<category><![CDATA[the stepfather]]></category>
		<category><![CDATA[the stepfather 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ihr kennt sicher alle die Szene aus Cast Away, in der Tom Hanks ausruft: &#8220;Ich habe Feuer gemacht, ich habe Feuer gemacht!&#8221; An diese Szene musste ich denken, als ich heute die Sneak Preview verlassen habe. Denn ich rufe heute aus: &#8220;Ich habe Stepfather gesehen, ich habe Stepfather gesehen!&#8221;
Allerdings mit weniger Euphorie. Mein Schrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-91" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="stepfather" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/stepfather.jpg" alt="stepfather" width="220" height="291" /> Ihr kennt sicher alle die Szene aus Cast Away, in der Tom Hanks ausruft: &#8220;Ich habe Feuer gemacht, ich habe Feuer gemacht!&#8221; An diese Szene musste ich denken, als ich heute die Sneak Preview verlassen habe. Denn ich rufe heute aus: <strong>&#8220;Ich habe Stepfather gesehen, ich habe Stepfather gesehen!&#8221;</strong></p>
<p>Allerdings mit weniger Euphorie. Mein Schrei ist eher ein Aufschrei der Verzweiflung, denn Stepfather ist ein Feuerwerk, ein Konglomerat, ein Bündel an&#8230;</p>
<p>nichts.</p>
<p>Nichts.</p>
<p>Stepfather hat alles zu bieten, was echter Leinwanddreck zu bieten haben muss: uninspirierte Story, uninspirierte Dialoge, uninspirierte Kameraführung, uninspirierter Schnitt, in einem Haufen Dreck hilflos gefangene Hauptdarsteller, Schrecksekunden ohne Schreck, dafür minutenlang, keinerlei Spannung, Horror ohne Horror und überhaupt eben einfach: nichts.</p>
<p>Als mitten im Film der Filmvorführer eingeschlafen ist und vergessen hat, die zweite Rolle einzulegen, brach zum ersten Mal Jubel im Publikum aus. Diese Schwärze auf der Leinwand war unendlich entspannend und wohltuend und hätte auch noch 45 Minuten länger dauern können.</p>
<p>Emotionaler Höhepunkt des Films: der Schrei von Sela Ward beim Erkennen des Bösen im Licht eines Blitzschlags. Warum? Weil ganz ulkig synchronisiert und ein Must See. Der Ausdruck einer Synchronsprecherin, die in ihrem Leben schon viel Mist gemacht hat und sich hier sehnlichst in eine Pornosynchro wünscht. Nein. Stepfather beleidigt nicht nur die Intelligenz seines Publikums, Stepfather hat schlicht und ergreifend kein Publikum verdient.</p>
<p><strong>The Stepfather</strong></p>
<p>Regie: Nelson McCormick (Deine Serienstars haben das nicht verdient!)</p>
<p>Darsteller: Dylan Walsh (Nip/Tuck), Sela Ward, Penn Badgley</p>
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		<title>Avatar</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[avatar]]></category>
		<category><![CDATA[AVTR]]></category>
		<category><![CDATA[james Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Pandora]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Worthington]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>

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		<description><![CDATA[Avatar &#8211; Story
Jake Sully (Sam Worthington) ist ein gelähmter Ex-Marine Soldat, der sein Leben mehr schlecht als recht gefesselt an seinen Rollstuhl fristet. Als er von dem Projekt AVTR (sprich: Avatar) erfährt, welches seinen Geist in einen neuerschaffenen Körper transportieren würde, ist die Entscheidung bzgl. seiner Mitarbeit schnell gefallen &#8211; Jake soll auf dem Planeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-61" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="avatar" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/avatar.jpg" alt="avatar" width="220" height="291" align="left" /><strong>Avatar &#8211; Story</strong></p>
<p>Jake Sully (Sam Worthington) ist ein gelähmter Ex-Marine Soldat, der sein Leben mehr schlecht als recht gefesselt an seinen Rollstuhl fristet. Als er von dem Projekt AVTR (sprich: Avatar) erfährt, welches seinen Geist in einen neuerschaffenen Körper transportieren würde, ist die Entscheidung bzgl. seiner Mitarbeit schnell gefallen &#8211; Jake soll auf dem Planeten Pandora getarnt als Ureinwohner den Stamm der humanoiden Na’vi infiltrieren. Projektleiterin Grace Augustine (Sigourney Weaver) möchte die so gewonnen Erkenntnisse im Sinne der Völkerverständigung nutzen.</p>
<p>Andere Interessengruppen hingegen verlangen von Jake militärische Aufklärung, um im Kampf gegen die Na’vi einen taktischen Vorteil zu haben. Schließlich schlummern unter der Planetenoberfläche wertvolle Mineralien&#8230;</p>
<p><strong>Avatar &#8211; Rezension</strong><br />
Die Parallelen sind unverkennbar &#8211; die Geschichte von &#8220;Avatar&#8221; klingt nach einem sehr berühmten Western mit Kevin Kostner, in dem sich ebenfalls ein weißer Mann den Ureinwohnern anschloss. Als kleiner Tipp sei an dieser Stelle verraten, dass „Avatar“ in Hollywood Kreisen auch &#8220;<strong>Der mit den Schlümpfen (in Anspielung auf die blaue Hautfarbe der Na’vi) tanzt</strong>&#8221; genannt wird.</p>
<p>Vielleicht wird die Story keinen Preis für Originalität gewinnen, aber das ist angesichts der atemberaubenden Bilder, die uns <a href="http://www.kino-fan.de/james-cameron/">James Cameron</a> hier präsentiert, zu verschmerzen. Seine Vision von Pandora ist umfassend und faszinierend. Angefangen bei der dichten, gasförmigen Atmosphäre, in der Blätter wie Wasseralgen treiben, bis hin zu den fluoreszierenden Gräsern, die bei Berührung Licht abgeben. Immer wieder gibt es Filme, die gewisse Meilensteine setzen und an denen sich zukünftige Produktionen messen lassen müssen. &#8220;Avatar&#8221; scheint ein solcher Film zu sein, denn er führt den Zuschauer weiter, als dieser es sich beim Lösen des Tickets hat träumen lassen.</p>
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		<title>12 Meter ohne Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>
		<category><![CDATA[12 Meter ohne Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Cosma Shiva Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Zehrfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Taddicken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vor drei Jahren inszenierte ARD-Zweiteiler &#8220;Störtebeker&#8221; war schon ein auf Geschmack ausgelegtes Heldenepos an mit zimmertheatergrenzender Dramatik verfilmte Ungereimtheiten. Nun jedoch setzt Filmemacher Sven Taddicken dem ganzen die Krone auf. Ein komödiantische Annäherung an Störtebeckers Leben? Humoresk ist bestenfalls die Wahl der Filmmusik (Punkband The Clash) und die unnötige Auffüllung von Filmszenen durch schwachsinnige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-53" style="margin: 10px;" title="12-meter-ohne-kopf" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/12-meter-ohne-kopf.jpg" alt="12-meter-ohne-kopf" width="220" height="291" />Der vor drei Jahren inszenierte ARD-Zweiteiler &#8220;<strong>Störtebeker</strong>&#8221; war schon ein auf Geschmack ausgelegtes Heldenepos an mit zimmertheatergrenzender Dramatik verfilmte Ungereimtheiten. Nun jedoch setzt Filmemacher <strong>Sven Taddicken</strong> dem ganzen die Krone auf. Ein komödiantische Annäherung an Störtebeckers Leben? Humoresk ist bestenfalls die Wahl der Filmmusik (Punkband The Clash) und die unnötige Auffüllung von Filmszenen durch schwachsinnige Dialoge und vor allem aber die äußerst freie Interpretation Taddickens über Klaus Störtebekers Gesundheitszustand. Ich denke nicht, dass um 1400 die Menschen – und schon gar nicht Piraten – so viele Befindlichkeiten an den Tag legten und sicher wurden sie nicht durch ständige Diskussionen geklärt.</p>
<p>Wer möchte so eine filmische Sinnfrage durch einen geachteten und gefürchteten Hamburger Helden neu interpretiert haben? Jeder Anhänger der geschichtlichen Figur Störtebekers war bisher zufrieden mit den bekannten Tatsachen seines Lebens. Selbst in Büchern und Museen lässt sich kein umfassendes Bild seines Lebens und Wirkens erstellen. Und doch: Kann man denn nicht auch mit ein wenig Mythos leben?</p>
<p>Tut mir leid, aber ich kann diesem Film nichts abgewinnen. Ja, die Landschaften sind filmisch toll in Szene gesetzt und der Output hat Epos-Feeling, aber darum geht es ja nicht. Die Story ist „mau“ und äußerst dünn, fadenscheinig und langweilig. Dieser Film ist weder tragisches Drama, noch humorvolle Pittoreske – leider fehlt eine eingängige Erzählstruktur und die Oberflächlichkeit siegt.</p>
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		<title>Küss den Frosch!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[disney]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Küss den Frosch&#8221; knüpft Disney an alte Traditionen an! Endlich mal wieder ein typischer Film aus dem Hause Disney – schon viel zu lange haben wir die Zeichentrick-Meisterwerke vermissen müssen. Tolle Musik, die ziemlich jazzig daherkommt und in der deutschen Version von Roger Cicero und Cassandra Steen super präsentiert wird. Bei den Sprechpassagen brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-48" style="margin: 10px;" title="kuess-den-frosch" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/12/kuess-den-frosch.jpg" alt="kuess-den-frosch" width="220" height="291" />Mit &#8220;<strong>Küss den Frosch</strong>&#8221; knüpft <strong>Disney</strong> an alte Traditionen an! Endlich mal wieder ein typischer Film aus dem Hause Disney – schon viel zu lange haben wir die Zeichentrick-Meisterwerke vermissen müssen. Tolle Musik, die ziemlich jazzig daherkommt und in der deutschen Version von Roger Cicero und Cassandra Steen super präsentiert wird. Bei den Sprechpassagen brauchen aber beide noch ein wenig Übung, wie es scheint.<br />
Und zur Handlung gibt es zu sagen, dass die Trickfilmschmiede das schöne Herzschmerz-Gefühl und den Kampf zwischen Gut und Böse wieder einmal zum Thema des Films gemacht hat, was Zuschauer eben gerne mögen.<br />
„Küss den Frosch“ ist in jedem Fall ein Film für die ganze Familie geworden.<br />
Nur wenige Szenen waren so düster, dass kleinere oder schreckhaftere Zuschauer mal vorsichtshalber weggesehen haben. Trotzdem sind die Szenen sehenswert, in denen der böse Dr. Facilier mit Hilfe der finsteren Mächte alle Frösche fangen will.<br />
Die Geschichte aus dem Märchenbuch findet man allerdings nur in Grundzügen wieder, aber die Moral der Geschichte ist gängig wie eh und je: „Hast du Träume, musst du auch daran glauben, dass sie wahr werden können.“<br />
Immer wieder finden sich in den witzigen Dialogen Hinweise auf alte Klassiker der Trickfilmgeschichte, die natürlich nur die Erwachsenen wirklich verstehen können.<br />
Der Film ist trickreich, ausgelassen und spaßig und überzeugt durch den wiederkehrenden Wortwitz auch in den Dialogpassagen.<br />
Gut, dass hier niemand eine überflüssige Altersbeschränkung eingebaut hat, denn gemeinsam mit Kindern macht das Anschauen natürlich noch mehr Freude. Als Zeichentrickfan kann man sich den Film sogar zweimal ansehen, ohne sich zu langweilen.</p>
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		<title>Ganz nah bei Dir</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kinofan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Almut getto]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz nah bei Dir]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schüttler]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ganz nah bei Dir: Kritik
Ganz nah bei Dir ist ein schöner, zarter und poetischer Film über Außenseiter. Eine Thematik, der sich Getto gerne in ihren Filmen stellt. Dabei wird dieses Anderssein aber herrlich unpretentiös und unterhaltsam dargestellt, denn wie Getto nach der Premiere so treffend formulierte: “Irgendwann sind wir ja alle mal ein Außenseiter, irgendwo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QCePFmCjzEw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/QCePFmCjzEw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-50" style="margin: 10px;" title="ganz-nah-bei-dir" src="http://www.kino-fan.de/wp-content/uploads/2009/11/ganz-nah-bei-dir.jpg" alt="ganz-nah-bei-dir" width="220" height="291" />Ganz nah bei Dir: Kritik</strong><br />
Ganz nah bei Dir ist ein schöner, zarter und poetischer Film über Außenseiter. Eine Thematik, der sich Getto gerne in ihren Filmen stellt. Dabei wird dieses Anderssein aber herrlich unpretentiös und unterhaltsam dargestellt, denn wie Getto nach der Premiere so treffend formulierte: “Irgendwann sind wir ja alle mal ein Außenseiter, irgendwo und irgendwie”.</p>
<p>Ganz nah bei Dir erzählt die Geschichte des introvertierten (und in diesem Fall ist introvertiert schon reichlich untertrieben) und soziopathisch angehauchten Phillip, der sich aus irgendwelchen Gründen von seinen Mitmenschen abgewandt hat.</p>
<p>Seine Logik ist die Folgende: “Je glücklicher man ist, desto schlimmer wird es, wenn das Glück aufhört.” Daher versucht Phillip konsequent, jedem Spass, Erfolgserlebnis oder Liebesglück aus dem Weg zu gehen. An dieser Maxime hält er auch noch fest, als er Lena Sommer begegnet, einer blinden Cellistin, die im Gegensatz zum schüchternen Protagonisten mit beiden Beinen im Leben steht. Das Happy End des Films allerdings steht auf wackligen Beinen: Phillip riskiert aufgrund seiner Angst vor dem Glücklichsein die Chance, richtig glücklich zu werden…</p>
<p>So. Wenn das mal nicht kitschig und vorhersehbar klingt. Und anfangs dachte ich das auch über den Film. Die erste Szene zeigt Phillip, der parallel zur Bettkante in seinem Bett liegt, seine Bettdecke in einem rechten Winkel zur Seite klappt als der Wecker ertönt und sich roboterhaft den Scheitel zur Seite legt, bevor er zu seiner Hemdenbügelmaschine geht (eine hervorragende Erfindung übrigens! verzweifelte, hemden-bügeln-hassende Anmerkung der Redaktion), um dann in das triste Grau seiner Heimatstadt abzutauchen. Klischee-Alarm! Doch Ganz nah bei Dir wartet mit zarten Zwischentönen auf, denen man den massiven Einsatz von Prototypen verzeihen kann. Sicherlich, die Charaktere sind massiv übertrieben: Katharina Schüttler als Lena Sommer macht ihrem Rollen-Namen alle Ehre und wandelt herzzereißend süß und wie ein Sonnenschein strahlend über die Leinwand. Dabei spielt sie ihre Blindheit aber derart überzeugend und technisch perfekt, dass das Süß-Sein verziehen werden kann. Die Tatsache, dass Lena einer alternden Cellistin vorspielt, die, warum auch immer, einen Arm verloren hat, wäre auch äußerst schwer zu verdauen, wenn die Verbindung der beiden Frauen nicht so herzlich dargestellt wäre, so dass man als Zuschauer denken kann: “Ehemalige Cellistin, jetzt einarmig und Alkoholikerin… puh… egal, ich mag’s trotzdem.”</p>
<p>Mein Fazit: Ganz nah bei Dir besorgt uns die Poesie mit dem Holzhammer. Aber das ist vollkommen in Ordnung, denn der Film ist einfach nur schön, macht richtig viel Spaß und ganz warm um’s Herz. Also: anschauen, es lohnt sich!</p>
<p><strong>Ganz nah bei Dir</strong><br />
Regie: Almut Getto<br />
Darsteller: Katharina Schüttler, Bastian Trost</p>
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		<title>2012</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:33:20 +0000</pubDate>
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2012: Inhalt
Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen! Nachdem der 11. September in Amerika zu einer Flaute für Endzeitfilme führte, kann man jetzt getrost wieder vom Kinosessel aus zusehen, wie unser aller Leben dem Ende zugeht. Wie so oft bei solchen Filmen teilt sich auch hier die Menschheit in zwei Hälften: auf der einen [...]]]></description>
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<p><strong>2012: Inhalt</strong><br />
Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen! Nachdem der 11. September in Amerika zu einer Flaute für Endzeitfilme führte, kann man jetzt getrost wieder vom Kinosessel aus zusehen, wie unser aller Leben dem Ende zugeht. Wie so oft bei solchen Filmen teilt sich auch hier die Menschheit in zwei Hälften: auf der einen Seite die Wissenschaftler, die nüchtern betrachtet einfach wissen was passieren wird und planen, welche Auserwählten das Glück haben dürfen, in einer modernen Arche zu überleben. Auf der anderen Seite die ahnungslosen Leute wie Du und ich, die erstaunt feststellen müssen, dass die Natur plötzlich außer Rand und Band gerät.</p>
<p><strong>2012: Kritik</strong></p>
<p>Mit &#8220;2012&#8243; hat Roland Emmerich einmal mehr genau das auf die Leinwand gezaubert, was man seit einigen Jahren und Filmen von ihm gewohnt ist: einen ziemlich unterhaltsamen, leider aber auch ziemlich hohlen Katastrophenfilm, der in erster Linie von seinen Schauwerten lebt.</p>
<p>Die Geschichte ist sehr dünn und eigentlich ist es dem Zuschauer gleichgültig, was nun genau für den Untergang der Welt zuständig ist. Wenn die Katastrophen jedoch loslegen, dann befindet sich Emmerich voll in seinem Element und der Zuschauer kann sich an einer wahren Bilderflut ergötzen. Mit unglaublichem Getöse lässt der schwäbische Filmemacher ganze Landstriche untergehen, lässt Los Angeles in den Fluten versinken, fegt zahlreiche Symbole menschlicher Kultur wie das Weiße Haus, die Jesus-Statue in Rio de Janeiro oder den Petersdom in Rom hinweg. Bei Bildern wie diesen wird man von den Schauwerten praktisch erschlagen &#8211; auch wenn die Qualität der oftmals computergenerierten Bilder stark schwankt. Insgesamt aber kann der Film als Katastrophenfilm vollends überzeugen.</p>
<p>Doch leider kann man zweieinhalb Stunden Spielzeit nicht nur mit Zerstörung und Krawall füllen. Und genau hier krankt der Film an zahlreichen Stellen. Über die Qualität der Dialoge lässt sich am besten der Mantel des Schweigens hüllen &#8211; sie sind platt, unkreativ und oftmals einfach nur nervtötend. Erschwerend kommt hinzu, dass es dem Film an Selbstironie fehlt. Zu ernst nehmen die Filmemacher das Drehbuch, was die Dialoge noch schwächer erscheinen lässt. Vorgetragen werden sie von (zumeist) absolut eindimensionalen Charakteren, die von den unterforderten Darstellern relativ lustlos gespielt werden. In der Austauschbarkeit der Charaktere liegt auch ein großer Nachteil: man leidet als Zuschauer nicht mit ihnen mit. Es ist letztlich gleichgültig, wer sich vor dem Supervulkan retten kann und wer nicht; das Gezeigte lässt den Zuschauer kalt, zumal Emmerich sowieso keinen Platz lässt für echte Gefühle. Zehntausende werden auf der Leinwand dahingerafft, das Publikum johlt.</p>
<p>Natürlich kommt in einem Katastrophenfilm der Geschichte keine übergeordnete Bedeutung zu. Doch &#8220;2012&#8243; macht in diesem Punkt dennoch zu viel falsch. Man hetzt von einer Katastrophe zur nächsten, dazwischen werden einige Momente der Ruhe eingestreut &#8211; das alles wirkt beliebig zusammengeschustert und passt nicht zusammen.</p>
<p>Als Katstrophenfilm kann &#8220;2012&#8243; definitiv überzeugen, da man den filmischen Weltuntergang noch nie in einer solchen Bilderpracht miterleben durfte. Abseits der Actionszenen jedoch leidet der Film an vielen Schwachpunkten, die aus &#8220;2012&#8243; letztlich einen relativ sinnlosen Katastrophenreißer machen, der nur Emmerich-Fans wirklich ans Herz gelegt werden kann.</p>
<p><strong>2012</strong><br />
Regie: Roland Emmerich<br />
Darsteller: John Cusack, Woody Harrelson</p>
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